In den Sommerferien traf ich mich mit meinen Freundinnen zu einem Picknick. Ursprünglich wollten wir in unserem Garten die Decke ausbreiten, doch meiner Mutter war es nicht recht. Sie wollte den Rasen mähen. Also nahmen wir die Getränke, unser ganzes Proviant und die Decke und gingen los, um uns eine passende Wiese zu suchen. Auf der ersten Wiese war das Gras zu hoch, auf der zweiten hatte der Bauer kurz zuvor Gülle gefahren. Das stank fürchterlich, sodass wir schnell weitergingen. Nach etwa einer Stunde entdeckten wir doch noch eine schöne Wiese, ohne Gülle. Wir breiteten unsere Decke aus und machten es uns in der Sonne gemütlich. Wir lagen in der Sonne und erzählten uns Geschichten. Wir waren so beschäftigt, dass wir den Bauer nicht kommen sahen, dem diese Wiese gehörte. Wir hörten nur plötzlich ein lautes Schimpfen und Drohen mit den Händen. Als wir merkten, dass er uns meinte, fuhren wir erschrocken in die Höhe. Weil wir sein Gras niedertrampelten, sollten wir sofort verschwinden, schrie er.
Schnell packen wir da unsere Sachen zusammen und liefen nach Hause. Aufgebracht erzählten wir unseren Eltern von dem Vorfall.
Ramona
Samstag, 18. Oktober 2008
Nasse Aussichten
Eines schönen Ferientages wollte ich mit unserem Hund Simba spazieren gehen. „Simba, komm, wir gehen spazieren!“ Simba kam sogleich angerannt.
Wir gingen die große Wiese hinunter, bis zu unserem Weiher. Simba trank sofort von dem Wasser. Derweil legte ich mich in die Hängematte. Kurz darauf war Simba mit dem Trinken fertig und setzte sich brav zu mir neben die Hängematte ins Gras.
Da sprang ein Fisch aus dem Wasser und landete nach zwei Sekunden mit einem Platsch wieder in dem Nass. Schon lief Simba wieder zum Weiherrand und beobachtete die Fisch. Auch mein Interesse war geweckt. Mit großen Schritten rannte ich dorthin. Ich stapfte den Steg entlang und schaute und schaute. Wo war der Fisch nur geblieben? Plötzlich – ich hatte wohl nicht aufgepasst! – trat ich neben den Steg und fiel hinunter ins Wasser. Ich plantschte und zappelte, doch wegen meiner Schuhe konnte ich nicht zur Oberfläche zurück. Zum Glück rutschten nach einiger Zeit meine Sandalen von meinen Füßen. Nun konnte ich Luft holen. Schnaufend schwamm ich ans Ufer. Meine Kleider klebten an mir und meine Füße zitterten. So schnell ich konnte lief ich zurück zum Haus. Simba kam später nach. Ich nahm ein warmes Bad, zog mir meinen Schlafanzug an und legte mich auf die Couch. Ich deckte mich fest zu und war froh, dass mir nichts passiert war.
Am nächsten Tag fischte Papa meine Schuhe wieder aus dem Weiher.
Michaela Braun
Wir gingen die große Wiese hinunter, bis zu unserem Weiher. Simba trank sofort von dem Wasser. Derweil legte ich mich in die Hängematte. Kurz darauf war Simba mit dem Trinken fertig und setzte sich brav zu mir neben die Hängematte ins Gras.
Da sprang ein Fisch aus dem Wasser und landete nach zwei Sekunden mit einem Platsch wieder in dem Nass. Schon lief Simba wieder zum Weiherrand und beobachtete die Fisch. Auch mein Interesse war geweckt. Mit großen Schritten rannte ich dorthin. Ich stapfte den Steg entlang und schaute und schaute. Wo war der Fisch nur geblieben? Plötzlich – ich hatte wohl nicht aufgepasst! – trat ich neben den Steg und fiel hinunter ins Wasser. Ich plantschte und zappelte, doch wegen meiner Schuhe konnte ich nicht zur Oberfläche zurück. Zum Glück rutschten nach einiger Zeit meine Sandalen von meinen Füßen. Nun konnte ich Luft holen. Schnaufend schwamm ich ans Ufer. Meine Kleider klebten an mir und meine Füße zitterten. So schnell ich konnte lief ich zurück zum Haus. Simba kam später nach. Ich nahm ein warmes Bad, zog mir meinen Schlafanzug an und legte mich auf die Couch. Ich deckte mich fest zu und war froh, dass mir nichts passiert war.
Am nächsten Tag fischte Papa meine Schuhe wieder aus dem Weiher.
Michaela Braun
Oh, Paula!
Paula wohnte in unserem Dorf. Sie war eine außergewöhnliche Frau, lebenslustig und fröhlich. Wann immer man sie traf, hatte sie ein Lächeln auf den Lippen.
Meistens hatte sie für uns Kinder Süßigkeiten in ihrer Tasche. Wir alle mochten sie sehr – nicht nur wegen der süßen Geschenke, sondern wegen ihrer Freundlichkeit.
Nun ist schon seit ein paar Jahren tot, doch die Geschichten rund um ihre Person erzählen wir uns immer noch gern im Dorf. So zum Beispiel diese:
Wieder einmal war Paula unterwegs auf ihrem täglichen Dorfrundgang. Zuerst besuchte sie die Faschingbauer, dann die Heininger. Am Ende kamen wir an die Reihe. Als sie in unser Haus trat, traf sie niemanden an. Sie wunderte sich und schaute ein bisschen herum.
Schon war sie auf der Terrasse angelangt. Doch auch hier fand sie niemanden. Auf einmal fiel ihr Blick auf den herrlichen Apfelbaum im Garten. Er warf einen wunderbaren Schatten. Und an solch einem heißen Tag, wie es dieser war, genoss jeder die Kühle unter dem Apfelbaum. Auch meine Eltern. Sie lagen auf einer riesengroßen Matratze und schliefen fest. Das sah Paula – und fing an zu schmunzeln. Sachte bewegte sie sich zur Jumbo-Matratze und legte sich vorsichtig hinzu. Bald war auch sie eingeschlummert.
Nach einiger Zeit wachte Papa auf und wunderte sich über das Schnarchen zu seiner Linken. Er öffnete die Augen ganz und erschrak. Da lag doch Paula bei ihnen – und schnarchte heftig!
Kurz darauf hörte man ein schallendes Gelächter von allen dreien.
Martin Vogl
Meistens hatte sie für uns Kinder Süßigkeiten in ihrer Tasche. Wir alle mochten sie sehr – nicht nur wegen der süßen Geschenke, sondern wegen ihrer Freundlichkeit.
Nun ist schon seit ein paar Jahren tot, doch die Geschichten rund um ihre Person erzählen wir uns immer noch gern im Dorf. So zum Beispiel diese:
Wieder einmal war Paula unterwegs auf ihrem täglichen Dorfrundgang. Zuerst besuchte sie die Faschingbauer, dann die Heininger. Am Ende kamen wir an die Reihe. Als sie in unser Haus trat, traf sie niemanden an. Sie wunderte sich und schaute ein bisschen herum.
Schon war sie auf der Terrasse angelangt. Doch auch hier fand sie niemanden. Auf einmal fiel ihr Blick auf den herrlichen Apfelbaum im Garten. Er warf einen wunderbaren Schatten. Und an solch einem heißen Tag, wie es dieser war, genoss jeder die Kühle unter dem Apfelbaum. Auch meine Eltern. Sie lagen auf einer riesengroßen Matratze und schliefen fest. Das sah Paula – und fing an zu schmunzeln. Sachte bewegte sie sich zur Jumbo-Matratze und legte sich vorsichtig hinzu. Bald war auch sie eingeschlummert.
Nach einiger Zeit wachte Papa auf und wunderte sich über das Schnarchen zu seiner Linken. Er öffnete die Augen ganz und erschrak. Da lag doch Paula bei ihnen – und schnarchte heftig!
Kurz darauf hörte man ein schallendes Gelächter von allen dreien.
Martin Vogl
Freitag, 17. Oktober 2008
Verstopfung im Freibad
Eines heißen Sommertages gingen meine Freunde Lisa und Alex ins Freibad. Da bettelte ich meinen Vater, mich auch dorthin fahren zu lassen. Nachdem ich ihn zwanzig Minuten damit genervt hatte, gab er endlich nach. Ich durfte! Und das Schönste: Er wollte plötzlich auch mit. Wir packten noch schnell unsere Handtücher und die Badebekleidung ein, dann fuhren wir los. Im Freibad warteten meine Freunde bereits auf mich. Auch ihr Vater war dabei. Er ist zufälligerweise der beste Freund meines Vaters.
Sogleich sprangen wir ins Wasser. Mein Vater und sein Freund fetzten im Wasser herum und tauchten sich gegenseitig unter. Auch Lisa, Alexander und ich tobten miteinander.
Nach einer Weile wurde uns langweilig. Da kam Lisa die Idee, wir könnten doch die Wasserrutsche ausprobieren! Damit waren wir alle einverstanden, sogar unsere Papas.
Als wir dort ankamen, waren wir vom Treppensteigen ein bisschen erschöpft. Vor der Rutsche gab es zum Glück keine lange Wartschlange, nur ein alter, kugelrunder Mann stand dort. Als er losgerutscht war, stellten wir uns in Startposition auf. Die Ampel zeigte Grün und wir rutschten alle miteinander los. Ich war der Erste, alle anderen waren hinter mir. Als wir schon fast am Ende des Tunnels angelangt waren, blockierte uns etwas den Weg. Erst als ich mit voller Wucht dagegen geprallt war und Lisa, Alex, mein Papa und sein Freund an meinen Kopf geknallt waren, merkte ich, dass der dicke Mann das Hindernis war. Er war in der Rutsche stecken geblieben. Wir drückten also fest gegen ihn – so kam er zum Glück wieder aus der Rutsche. Alle mussten am Ende herzlich über diesen Vorfall lachen.
P.S.: Jetzt mal im Ernst: Der Mann sollte doch wirklich ein bisschen abnehmen!
Nico Lisowski
Sogleich sprangen wir ins Wasser. Mein Vater und sein Freund fetzten im Wasser herum und tauchten sich gegenseitig unter. Auch Lisa, Alexander und ich tobten miteinander.
Nach einer Weile wurde uns langweilig. Da kam Lisa die Idee, wir könnten doch die Wasserrutsche ausprobieren! Damit waren wir alle einverstanden, sogar unsere Papas.
Als wir dort ankamen, waren wir vom Treppensteigen ein bisschen erschöpft. Vor der Rutsche gab es zum Glück keine lange Wartschlange, nur ein alter, kugelrunder Mann stand dort. Als er losgerutscht war, stellten wir uns in Startposition auf. Die Ampel zeigte Grün und wir rutschten alle miteinander los. Ich war der Erste, alle anderen waren hinter mir. Als wir schon fast am Ende des Tunnels angelangt waren, blockierte uns etwas den Weg. Erst als ich mit voller Wucht dagegen geprallt war und Lisa, Alex, mein Papa und sein Freund an meinen Kopf geknallt waren, merkte ich, dass der dicke Mann das Hindernis war. Er war in der Rutsche stecken geblieben. Wir drückten also fest gegen ihn – so kam er zum Glück wieder aus der Rutsche. Alle mussten am Ende herzlich über diesen Vorfall lachen.
P.S.: Jetzt mal im Ernst: Der Mann sollte doch wirklich ein bisschen abnehmen!
Nico Lisowski
Einfach Paula!
Paula war die netteste Frau, die man sich vorstellen kann. Sie war freundlich, lustig, gutherzig; sie war einfach perfekt! Immer hatte sie etwas für mich. Egal, ob es Schokolade, Geld oder etwas anderes war.
Wenn immer es mir langweilig war, ging ich zu ihr hinüber, egal, ob in der Früh, am Abend oder am Nachmittag.
Wieder einmal wanderte ich schon am Vormittag zu ihr hinüber. Ich hatte nicht weit, weil sie bei uns im Dorf wohnte. Nach einer Weile Rumblödelns fragte mich Paula, was es bei uns heute zu Mittag gäbe. Ich überlegte kurz und sagte dann: „Fleisch mit Knödel und Soße“. Da meinte Paula, dass dies lecker klinge. Ein paar Minuten später ging ich nach Hause.
Als es Mittagszeit war, ertönte unsere Hausglocke. Ich öffnete – und Paula stand vor mir. „Kann ich reinkommen?“, fragte sie. „Aber natürlich“, gab ich zur Antwort. Sie steuerte geradewegs auf den Knödeltopf zu, schnappte sich einen Knödel und biss auch schon hinein. „Lecker, sehr lecker!“, meinte sie trocken. Da mussten wir alle lauthals lachen.
Nun ist sie schon seit 3 Jahren tot.
Fabian Faschingbauer
Wenn immer es mir langweilig war, ging ich zu ihr hinüber, egal, ob in der Früh, am Abend oder am Nachmittag.
Wieder einmal wanderte ich schon am Vormittag zu ihr hinüber. Ich hatte nicht weit, weil sie bei uns im Dorf wohnte. Nach einer Weile Rumblödelns fragte mich Paula, was es bei uns heute zu Mittag gäbe. Ich überlegte kurz und sagte dann: „Fleisch mit Knödel und Soße“. Da meinte Paula, dass dies lecker klinge. Ein paar Minuten später ging ich nach Hause.
Als es Mittagszeit war, ertönte unsere Hausglocke. Ich öffnete – und Paula stand vor mir. „Kann ich reinkommen?“, fragte sie. „Aber natürlich“, gab ich zur Antwort. Sie steuerte geradewegs auf den Knödeltopf zu, schnappte sich einen Knödel und biss auch schon hinein. „Lecker, sehr lecker!“, meinte sie trocken. Da mussten wir alle lauthals lachen.
Nun ist sie schon seit 3 Jahren tot.
Fabian Faschingbauer
Eine unheimliche Nacht
Eine unheimliche Nacht
Meine Schwester, einige Kinder von Gästen auf unserem Bauernhof und ich wollten eine Nacht in unserem Spielhaus verbringen. Den ganzen Nachmittag über hatten wir fest umgebaut und ausgeräumt. Als wir fertig waren, bekamen wir Süßigkeiten von unseren Eltern. Unser Bettzeug war inzwischen auch schon drinnen. Als wir schlafen gingen, war es etwa 9 Uhr dreißig.
Der Wind pfiff um unser Häuschen. Ansonsten war es still. Die Dunkelheit hatte schon alles eingehüllt. Es war ein bisschen unheimlich. Schließlich gab es in unserem Spielhaus auch kein Licht. Wir hatten nur die Taschenlampen.
Franziska bekam als Erste ein mulmiges Gefühl. „Was war das?“, fragte ich mich. Irgendein Knistern war draußen neben dem Häuschen zu hören. Meine Schwester verkroch sich inzwischen schon unter die Decke. Es knackte und knackste. Immer wieder, immer lauter. Jetzt bekam auch Lukas Angst. Die Spannung bei uns stieg. Franziska - das konnte ich mit der Taschenlampe sehen – hatte ein kreidebleiches Gesicht.
Da öffnete sich auch noch von selbst sie Türe. Langsam, aber stetig. Wer ist das? Steht jemand hinter der Tür? Nun bekamen wir alle panische Angst. Als die Tür schließlich ganz auf war, erblickten wir draußen die schwarzdunkle Nacht. Nun hielt uns nichts mehr im Häuschen. Wir wollten zurück ins Haus. Doch dazu mussten wir hinaus in die Dunkelheit und den Hof überqueren. Wir wagten es. Stockfinstere Nacht! Meine Güte, wenn aber bei uns nun die Haustüre verschlossen ist? Doch mit einem festen Ruck sprang sie auf. Leise und froh legten wir uns alle auf die Couch zum Schlafen. Dass hatten wir schon mal gemacht. Und im nächsten Moment waren wir schon eingeschlafen.
Selina Kammer
Meine Schwester, einige Kinder von Gästen auf unserem Bauernhof und ich wollten eine Nacht in unserem Spielhaus verbringen. Den ganzen Nachmittag über hatten wir fest umgebaut und ausgeräumt. Als wir fertig waren, bekamen wir Süßigkeiten von unseren Eltern. Unser Bettzeug war inzwischen auch schon drinnen. Als wir schlafen gingen, war es etwa 9 Uhr dreißig.
Der Wind pfiff um unser Häuschen. Ansonsten war es still. Die Dunkelheit hatte schon alles eingehüllt. Es war ein bisschen unheimlich. Schließlich gab es in unserem Spielhaus auch kein Licht. Wir hatten nur die Taschenlampen.
Franziska bekam als Erste ein mulmiges Gefühl. „Was war das?“, fragte ich mich. Irgendein Knistern war draußen neben dem Häuschen zu hören. Meine Schwester verkroch sich inzwischen schon unter die Decke. Es knackte und knackste. Immer wieder, immer lauter. Jetzt bekam auch Lukas Angst. Die Spannung bei uns stieg. Franziska - das konnte ich mit der Taschenlampe sehen – hatte ein kreidebleiches Gesicht.
Da öffnete sich auch noch von selbst sie Türe. Langsam, aber stetig. Wer ist das? Steht jemand hinter der Tür? Nun bekamen wir alle panische Angst. Als die Tür schließlich ganz auf war, erblickten wir draußen die schwarzdunkle Nacht. Nun hielt uns nichts mehr im Häuschen. Wir wollten zurück ins Haus. Doch dazu mussten wir hinaus in die Dunkelheit und den Hof überqueren. Wir wagten es. Stockfinstere Nacht! Meine Güte, wenn aber bei uns nun die Haustüre verschlossen ist? Doch mit einem festen Ruck sprang sie auf. Leise und froh legten wir uns alle auf die Couch zum Schlafen. Dass hatten wir schon mal gemacht. Und im nächsten Moment waren wir schon eingeschlafen.
Selina Kammer
Der geheimnisvolle Wanderer
Meine Freundinnen und ich gehen gerne in den Wald hinauf. So auch letzten Samstag wieder. Oben angekommen packten wir sogleich unser Proviant aus: Salamibrote, Getränke, Äpfel und Birnen. Anschließend bauten wir uns eine Höhle aus Ästen und Zweigen. Dann spielten wir Verstecken. Als wir uns später zum Ausruhen auf schöne Moospolster setzten, entdeckte meine Schwester einen Mann mit einer dunklen Jacke. Er sah etwas komisch aus. Wir bekamen Angst und versteckten uns sogleich hinter Büschen. Von dort aus beobachteten wir den Unbekannten. Und siehe da, er kam immer weiter auf uns zu. Wir befürchteten, er würde uns entdecken. Von da an wurden wir totenstill. Mir lief ein Schauer über den Rücken, als ich dessen Gesicht sah. Wir machten uns schon auf das Schlimmste gefasst. Uns fiel vor allem auf, dass er sich die ganze Zeit über auffällig bückte. Sollte er nach uns suchen? Meine Schwester begann schon leise zu heulen. Auch meine Zähne klapperten schon. Und wir glaubten sogar, ein Messer aus seinem Korb hervorblitzen zu sehen. Ein Kindermörder?
Nun bückte er sich noch einmal tief nach unten – und kam bald darauf wieder hoch. Er hielt etwas in der Hand. Ha, er hatte einen Steinpilz! Ein Pilzsammler!
Erleichtert wagten wir wieder zu atmen. Kurze Zeit darauf war der Mann wieder verschwunden.
Wir machten uns auf und liegen nach Hause. Dort mussten wir natürlich von unserem aufregenden Erlebnis erzählen.
Selina Kammer
Nun bückte er sich noch einmal tief nach unten – und kam bald darauf wieder hoch. Er hielt etwas in der Hand. Ha, er hatte einen Steinpilz! Ein Pilzsammler!
Erleichtert wagten wir wieder zu atmen. Kurze Zeit darauf war der Mann wieder verschwunden.
Wir machten uns auf und liegen nach Hause. Dort mussten wir natürlich von unserem aufregenden Erlebnis erzählen.
Selina Kammer
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